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Blog

schwarzer Fleck

Gerade entdeckt.

Was – zum Teufel! – ist das?!

[ab ca. 1 min. 40 sek. wird's richtig deutlich]

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[direkt bei YouTube ist das Bild größer]

Thema des Tages

WordPress SEO – Suchmaschinenoptimierung

WordPress SEO

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

WordPress SEO

WordPress SEO

Sicherlich ist es einigen Lesern schon aufgefallen, dass ich in letzter Zeit hin und wieder etwas seltsame Beiträge veröffentlich habe, so wie z.B. den letzten.

Obwohl, besagter letzter Beitrag hat natürlich auch einen realen Hintergrund und ist nicht nur als Test im Rahmen von WordPress SEO gedacht.

Seit geraumer Zeit nämlich beschäftige ich mich mit dem doch äußerst interessanten, sehr vielschichtigen und nicht ganz einfachen Thema Suchmaschinenoptimierung für WordPress – im Folgenden kurz und bündig als WordPress SEO abgekürzt.

Die aus dem Englischen stammende Abkürzung SEO bedeutet Search Engine Optimization. Unter Suchmaschinenoptimierung versteht man, gewisse Maßnahmen zu ergreifen, die dazu führen (sollen), dass eine Webseite im Ranking von Suchmaschinen höher gewertet wird. Und da ich auf Basis von WordPress blogge: WordPress SEO

Folge: Die besagte Webseite (oder ein auf der Webseite veröffentlichter Beitrag) steht bei der Suche nach gewissen Schlagwörtern auf der ersten Seite der Suchergebnisse (beispielsweise bei Google), möglichst auch noch an allererster Stelle. Dies ermöglicht WordPress SEO.

Beispiel für WordPress SEO:

Nehmen wir einfach mal den eingangs bereits erwähnten letzten Beitrag. Mithilfe von WordPress SEO habe ich versucht, ihn so zu konstruieren, dass er bei einer Google-Suche nach dem Begriffspaar Alexandra Penka möglichst bald auf der ersten Seite der Suchergebnisse erscheint.

Und was ist passiert? Dies ist passiert – dank WordPress SEO. Innerhalb von nur 45 Minuten nach seiner Veröffentlichung stand der Beitrag auf der ersten Seite, und zwar sogar an erster Stelle. Und dies bei insgesamt 20.500 Suchergebnissen. Ich persönlich finde das gar nicht mal so übel. Das ging richtig fix.

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[zum Vergrößern des WordPress SEO Ergebnisses auf den Screenshot klicken]

WordPress SEO

Suche nach Alexandra Penka mit WordPress SEO auf Platz 1

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Plugin für WordPress SEO:

Natürlich gibt es verschiedene (kostenlose und kostenpflichtige) Plugins, die einem dabei helfen, die jeweilige Website mit nur geringem Aufwand im Sinne von WordPress SEO zu verändern. Eins dieser Plugins ist beispielsweise das allseits bekannte All In One SEO-Pack.

Derzeit – auch mit diesem jetzigen Beitrag – teste ich allerdings die Stärke und Zuverlässigkeit eines anderen Plugins, das ich neulich erst entdeckt habe. Sein Name lautet SEOPressor. Ein wirklich geniales Plugin für WordPress SEO, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Wer WordPress SEO nicht anwendet, na, der ist selber schuld. WordPress SEO ist nämlich wirklich einfacher als gedacht!

[Beitrag optimiert für das Schlüsselwort WordPress SEO]

Alexandra Penka aus Stamsried – eine Recherche

AUF DER SUCHE NACH

ALEXANDRA PENKA AUS STAMSRIED


Alexandra Penka

Alexandra Penka

lch führe gerade mal wieder eine kleine Recherche durch. Diesmal geht es um eine ehemalige Freundin von mir, nämlich um Alexandra Penka, aufgewachsen in der kleinen oberpfälzischen Stadt Stamsried.

Links sehen Sie ein Bild von Alexandra Penka, aufgenommen im Jahre 1987 oder 1988 auf einem Ball. Sicherlich sieht sie heute – nach über zwanzig Jahren! – anders aus. Trotzdem sollte sie über das Bild wiedererkennbar sein.

Alexandra Penka hatte damals dunkle, lockige Haare, war etwa 1,70 Meter groß, schlank und sportlich. Sie spielte Tennis in der örtlichen Mannschaft FC Stamsried.

 

Alexandra Penka am RSG

Die Gesuchte besuchte, soweit ich mich heute noch korrekt erinnern kann, das Robert-Schuman-Gymnasium im nahe gelegenen Cham. Dort machte sie im Jahre 1988 das Abitur.

Alexandra Penka an der Uni

Ab dem Wintersemester 1988/89 studierte Alexandra Penka an der Universität Regensburg (Bayern) Lehramt für Gymnasium. Ihre für eine junge Frau doch recht ungewöhnlichen Fächer waren hierbei Mathematik und Physik.

Irgendwann im Laufe des Studiums wechselte Alexandra Penka an die Universität Münster. Dort legte sie im Jahre 1994 das Staatsexamen ab. Der Titel ihrer Statsaexamensarbeit lautete: Untersuchungen zur Dynamik von Nd-YAG-Lasern.

Es ist durchaus denkbar, ja, sogar recht wahrscheinlich, dass Alexandra Penka heute als Lehrerin für Mathe und Physik an einem Gymnasium in Bayern oder Nordrhein-Westfalen arbeitet. Mich würde einfach interessieren, wie es ihr geht und was aus ihr geworden ist. Vermutlich ist sie verheiratet, hat Kinder und trägt auch einen anderen Familiennamen.

Falls Sie – z.B. als Schüler, Kollege, Freund oder Bekannter von Frau Alexandra Penka – konkrete Informationen über ihren Verbleib haben, so kontaktieren Sie mich bitte über die in meinem Impressum angegebene E-Mail Adresse. Ich werde Ihre Informationen selbstverständlich äußerst vertraulich behandeln.

Alexandra Penka, melde Dich doch mal bei mir!

die Fabel vom Frosch und dem Skorpion

Ein Skorpion trifft an einem Ufer auf einen Frosch und fragt:

“Kannst Du mich bitte auf Deinem Rücken über den Fluss tragen? Ich kann – wie Du sicher weißt – nicht schwimmen.”

Der Frosch hat zunächst noch Angst vor dem giftigen Skorpion und antwortet:

“Nein, das werde ich nicht tun. Ich befürchte, dass Du mich mitten auf dem Fluss mit Deinem giftigen Stachel stichst und wir anschließend beide ertrinken.”

Der Skorpion erwidert:

“Aber, lieber Frosch, das wäre doch nicht vernünftig. Wir würden beide ertrinken, wenn ich Dich auf dem Fluss stechen würde.”

Die Antwort überzeugt den Frosch. Als der Frosch mit dem Skorpion auf dem Rücken in der Mitte des Flusses angekommen ist, sticht der Skorpion plötzlich und überraschend den Frosch in den Rücken. Im Sterben fragt der Frosch noch den Skorpion:

“Warum hast Du das getan? Du wirst auch ertrinken!”

Und der Skorpion antwortet:

“Lieber Frosch, ich bin ein Skorpion. Es ist mein Charakter, der mich dazu antrieb, Dich zu stechen. Das hat nichts mit Vernunft zu tun.”

Ich bin überzeugt davon, dass es für manche Menschen viel einfacher ist, sich im Leben wohlwollend zu verhalten und gut zu sein, soweit es bei diesen Menschen charakterlich festgelegt ist, mehr gut als böse zu sein. Für andere Menschen, die überwiegend von der dunklen Seite beherrscht werden, ist es natürlich eine größere Anstrengung, sich gegen den eigenen (bösen) Charakter aufzulehnen, um die eigene Schattenseiten ins rechte Licht zu rücken.

Alle Menschen, die sich ihre eigene Zerrissenheit bewusst gemacht haben und danach streben, die Sonnenseiten auszuleben, haben großen Respekt verdient!

egoistische Erwachsene

Erwachsene können manchmal sehr egoistisch und rücksichtslos sein. Insbesondere auf einem Feld, wo man es nicht unbedingt erwarten würde: nämlich bei der Erziehung der eigenen Kinder. Da wird dann aus purem Eigennutz gerne mal über Leichen gegangen. Über die Leichen der Kinderseelen.

Solche Erwachsenen verkennen, dass Kinder seit nunmehr über 10 Jahren ein im Bürgerlichen Gesetzbuch verbrieftes Recht auf gewaltfreie Erziehung haben: § 1631 Abs. 2 BGB. Damit ist gemeint, dass insbesondere körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen unzulässig sind.

Der Gesetzgeber meinte, etwas klarstellen und regeln zu müssen, was doch eigentlich ohnehin selbstverständlich sein sollte, sofern man als Erwachsener noch nicht völlig verblödet, altersbedingt senil und/oder krank im Kopf ist, sondern noch einen Hauch von gesundem Menschenverstand und Einfühlungsvermögen besitzt.

Gerade bei der älteren Generation jenseits der 70, selbst noch aufgewachsen unter dem inzwischen als äußerst schädlich (an)erkannten Einfluss der Schwarzen Pädagogik (hierzu empfehle ich die Bücher von Alice Miller), scheint sich diese Weisheit oftmals noch nicht herumgesprochen zu haben. Zum Leidwesen der betroffenen Kinder.

Um es deutlich zu sagen:
Mir geht es hier in erster Linie um das Recht von Kindern auf psychische Gesundheit. Sind Kinder Psychoterror durch Erwachsene ausgesetzt, so gilt es, sofort ein deutliches STOPP zu signalisieren. Dieser Psychoterror, der die zarten Kinderseelen auf Dauer nachhaltig schädigt, beginnt schon bei so genannten “Kleinigkeiten”:

  • dem Kind durchgehend zu vermitteln, es sei nichts wert
  • dem Kind gegenüber immer wieder Versprechungen zu machen, die nicht gehalten werden
  • Menschen, die das Kind mag, dem Kind gegenüber permanent verbal herabzuwürdigen
  • dem Kind andauernd seine eigene(n) Wahrnehmung(en) abzusprechen
  • das Kind prinzipiell dazu zu zwingen, Dinge zu tun, die es partout nicht mag (hierbei denke ich z.B. an Essen oder Sportarten)

Oder allgemein gesagt: die Bedürfnisse des Kindes grundsätzlich zu übergehen und durch die eigenen zu ersetzen. Schließlich ist es ja “nur” ein Kind. Denn als Erwachsener oder Elternteil weiß man ja sowieso, was das Beste für das Kind ist. Also kann man ja auch mit ihm machen, was man will. Uh, uh, uh, ich könnte schon wieder kiloweise kotzen!

Aber irgendwann rächt sich so eine Behandlung. Beispielsweise jetzt.

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