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ALEXANDRA PENKA AUS STAMSRIED


Alexandra Penka

Alexandra Penka

lch führe gerade mal wieder eine kleine Recherche durch. Diesmal geht es um eine ehemalige Freundin von mir, nämlich um Alexandra Penka, aufgewachsen in der kleinen oberpfälzischen Stadt Stamsried.

Links sehen Sie ein Bild von Alexandra Penka, aufgenommen im Jahre 1987 oder 1988 auf einem Ball. Sicherlich sieht sie heute – nach über zwanzig Jahren! – anders aus. Trotzdem sollte sie über das Bild wiedererkennbar sein.

Alexandra Penka hatte damals dunkle, lockige Haare, war etwa 1,70 Meter groß, schlank und sportlich. Sie spielte Tennis in der örtlichen Mannschaft FC Stamsried.

 

Alexandra Penka am RSG

Die Gesuchte besuchte, soweit ich mich heute noch korrekt erinnern kann, das Robert-Schuman-Gymnasium im nahe gelegenen Cham. Dort machte sie im Jahre 1988 das Abitur.

Alexandra Penka an der Uni

Ab dem Wintersemester 1988/89 studierte Alexandra Penka an der Universität Regensburg (Bayern) Lehramt für Gymnasium. Ihre für eine junge Frau doch recht ungewöhnlichen Fächer waren hierbei Mathematik und Physik.

Irgendwann im Laufe des Studiums wechselte Alexandra Penka an die Universität Münster. Dort legte sie im Jahre 1994 das Staatsexamen ab. Der Titel ihrer Statsaexamensarbeit lautete: Untersuchungen zur Dynamik von Nd-YAG-Lasern.

Es ist durchaus denkbar, ja, sogar recht wahrscheinlich, dass Alexandra Penka heute als Lehrerin für Mathe und Physik an einem Gymnasium in Bayern oder Nordrhein-Westfalen arbeitet. Mich würde einfach interessieren, wie es ihr geht und was aus ihr geworden ist. Vermutlich ist sie verheiratet, hat Kinder und trägt auch einen anderen Familiennamen.

Falls Sie – z.B. als Schüler, Kollege, Freund oder Bekannter von Frau Alexandra Penka – konkrete Informationen über ihren Verbleib haben, so kontaktieren Sie mich bitte über die in meinem Impressum angegebene E-Mail Adresse. Ich werde Ihre Informationen selbstverständlich äußerst vertraulich behandeln.

Alexandra Penka, melde Dich doch mal bei mir!

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Momentan hause ich wirklich wie ein Penner.

Ich bewohne einen einzigen fertigen Raum, nämlich mein Schlafzimmer. Dort liegt meine Matratze und steht mein kleiner, über zwanzig Jahre alter ausklappbarer Küchentisch samt Monitor, Tastatur, Maus und Rechner. Dieser Tisch ist ein Relikt aus meiner Regensburger Studienzeit. Ich kaufte ihn im Jahre 1988 für meine erste eigene Wohnung, in der ich mit meiner damaligen Freundin Alexandra Penka aus dem bayerischen Ort Stamsried zusammen wohnte.

Das Schlafzimmer sieht mittlerweile ziemlich unordentlich aus. Vieles, das eigentlich gar nicht hier her gehört, liegt herum. Auf dem Tisch, auf dem Boden, auf den Fensterbrettern. Eigentlich hasse ich solches Chaos. Aber ich bin zu faul zum Aufräumen. Drum herum werde ich aber nicht kommen. Auch wenn ich mir für heute vorgenommen habe, es langsam und gemütlich angehen zu lassen. Nur keine Hektik, nur keinen Stress – beides hatte ich jetzt mehrere Tage lang, und ich muss erst mal Kraft sammeln.

Als ich am vergangenen Montag meine Wohnung mehr oder weniger fluchtartig verließ, um zu Herzblatt zu rasen, drehte ich alle Heizungen auf Null. Das hätte ich aber besser nicht tun sollen. Bei meiner Rückkehr gestern Abend fand ich hier nämlich ein wahres Kühlhaus vor. Es fehlten eigentlich nur noch die Eiszapfen an den Zimmerdecken. Brrr, war das kalt! Die voll aufgedrehte Heizung kam diesmal seltsamerweise nur äußerst langsam in Schwung und schaffte es kaum, Wohn- und Schlafzimmer auf eine Wohlfühltemperatur zu erwärmen. Erst seit heute früh ist es erträglich.

Ich habe heute lange ausgeschlafen. Bis elf Uhr. In meinem Schlafsack war es so schön kuschelig warm. Das tat gut, nach der Friererei vom gestrigen Abend. Aber auch jetzt, um fast 13 Uhr, bin ich noch nicht richtig wach. Der Kaffee hatte kaum eine Wirkung. Am besten stelle bzw. hocke ich mich jetzt erst mal unter die Dusche und mache mich frisch – “hocken” statt “stellen”, weil ich noch keinen Duschvorhang habe und nicht das gesamte Bad unter Wasser setzen möchte.

Vielleicht habe ich anschließend ja wieder genug Elan, um einkaufen zu gehen und drei noch anstehende, sehr wichtige Schreiben an Behörden zu formulieren. Who knows?!

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