So, das Wochenende ist so gut wie vorbei.
Zwei Tage habe ich nun damit verbracht, meine Küche in einen Zustand zu bringen, der am morgigen Montag ein Einbauen meiner neuen Küchenzeile ermöglicht. Gut, ein Handwerker hätte dieselben Arbeiten vermutlich innerhalb von ein paar Stunden erledigen können. Aber ich bin ja doch mehr der Mann mit den zwei linken Händen. Insofern arbeite ich langsamer. Mir fehlt einfach die Routine.
Langsamer bedeutet übrigens nicht unbedingt besser. Seltsamerweise sind mir die Malerarbeiten in der Küche nämlich nicht so gut gelungen wie damals im Schlafzimmer. Oder anders ausgedrückt: Die Übergänge von den Wänden (Farbe: caramel; seidenglänzend) zur Zimmerdecke (Farbe: weiß) sehen nicht an allen Stellen wirklich schön aus. Ich denke mal, das lag am Pinsel, der schon ziemlich mitgenommen wirkt und ein exaktes Arbeiten quasi verunmöglichte. Klar, dass ich das nicht so lassen will. Also werde ich demnächst mit einem etwas feineren Arbeitsgerät noch nachbessern. Tja, das traurige Los des Perfektionisten.
Die alte Spüle, die offenbar zum Inventar dieser Wohnung gehört, habe ich abgebaut. Nun steht sie an der gegenüber liegenden, linken Wand:
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(zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken)

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Dort wird sie stehen bleiben, bis mir zwei zusätzliche Hände wachsen, um sie in den Keller tragen zu können. Späßle g’macht! Im Laufe der Woche frage ich mal den netten Türken im Erdgeschoss, ob er mir dabei hilft. Bisher war er immer sehr aufgeschlossen und freundlich. Bisher…
Ach, und bei dieser Gelegenheit präsentiere ich gerne auch noch das Gerät, das mir seit einigen Wochen als Kühlschrank dient:
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Richtig, das ist die elektrische Kühlbox, die ich einst für den Sharan gekauft und die uns im Sommerurlaub 2008 sehr gute Dienste erwiesen hatte. Eigentlich ist sie nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt. Eigentlich. Aber wenn man sie über Nacht ab und zu mal abschaltet, geht es schon. Sie kühlt auch richtig gut! Nur leider ist sie sehr klein. Viel kann man darin nicht aufbewahren, wie mal sieht. Aber ab morgen wird’s ja besser…
Und jetzt noch zwei Vorher-Bilder meiner noch ziemlich leeren Küche (das heißt: vor dem morgigen Einbau der Küchenzeile…):
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Morgen, oder wenn ich halt dazu komme, gibt’s dann die Nachher-Bilder. Jetzt esse ich erst mal etwas (Huuunger!), lege ich mich anschließend in die Wanne und wasche mir die Farbe vom Pelz. Relaxen ist angesagt. Schade, dass ich keinen Schampus habe. Wär’ mal nett dekadent…
Schönen Abend, allerseits.
So, das Wochenende ist so gut wie vorbei.
Zwei Tage habe ich nun damit verbracht, meine Küche in einen Zustand zu bringen, der am morgigen Montag ein Einbauen meiner neuen Küchenzeile ermöglicht. Gut, ein Handwerker hätte dieselben Arbeiten vermutlich innerhalb von ein paar Stunden erledigen können. Aber ich bin ja doch mehr der Mann mit den zwei linken Händen. Insofern arbeite ich langsamer. Mir fehlt einfach die Routine.
Langsamer bedeutet übrigens nicht unbedingt besser. Seltsamerweise sind mir die Malerarbeiten in der Küche nämlich nicht so gut gelungen wie damals im Schlafzimmer. Oder anders ausgedrückt: Die Übergänge von den Wänden (Farbe: caramel; seidenglänzend) zur Zimmerdecke (Farbe: weiß) sehen nicht an allen Stellen wirklich schön aus. Ich denke mal, das lag am Pinsel, der schon ziemlich mitgenommen wirkt und ein exaktes Arbeiten quasi verunmöglichte. Klar, dass ich das nicht so lassen will. Also werde ich demnächst mit einem etwas feineren Arbeitsgerät noch nachbessern. Tja, Mehr