Geschrieben von Rainer Hornberger Dienstag, 20. Juli 2010
Aus aktuellem Anlass habe ich eine neue Kategorie geschaffen, nämlich Freunde und Helfer. Darin werde ich Videos veröffentlichen, die kritisch über polizeiliches Vorgehen berichten.
Der Titel des ersten Videos aus dieser Reihe lautet:
Schläger in Uniform – Polizeigewalt wird kaum verfolgt
Zum Inhalt: Eine Demonstration in Berlin. Die Polizei geht mit Tränengas und Schlagstöcken vor. Almuth Wenta ist auf dem Heimweg und gerät nur zufällig in die Demo. Plötzlich wird sie von einem Polizisten niedergeschlagen. Die Frau erstattet Anzeige, aber vor Gericht lässt sich der Fall nicht klären.
(Quelle: Sendung vom 05.03.2009, 21.45 Uhr, ARD; http://www.panorama.de)
Ich weiß, dass man mich für diese Aussage vermutlich angreifen oder verfluchen wird, aber: “Tja, dumm gelaufen, Dennis.” Der in der Presse immer wieder als Kleinkrimineller gehandelte Dennis J. hat 160 Straftaten begangen. In Worten: Einhundertsechzig! Wie viele Dinger hätte er denn noch drehen sollen, bevor man in ihm endlich mal einen Kriminellen sieht?
Sicher, dass er tot ist, ist nicht zu entschuldigen, und ich bin der Erste, der sagt, dass hier eine Strafe ausgesprochen werden muss. Aber hätte er nicht vorher seine ganzen krummen Sachen gedreht, oder sich gestellt, statt in halsbrecherischem Tempo fliehen zu wollen, dann hätte man vermutlich auch nicht auf ihn geschossen. Ein verurteilter Polizist mehr und ein Arschloch weniger auf der Straße. Für mich eine Win-Win-Situation, so hart es klingt.
Ich weiß, dass man mich für diese Aussage vermutlich angreifen oder verfluchen wird, aber: “Tja, dumm gelaufen, Dennis.” Der in der Presse immer wieder als Kleinkrimineller gehandelte Dennis J. hat 160 Straftaten begangen. In Worten: Einhundertsechzig! Wie viele Dinger hätte er denn noch drehen sollen, bevor man in ihm endlich mal einen Kriminellen sieht?
Sicher, dass er tot ist, ist nicht zu entschuldigen, und ich bin der Erste, der sagt, dass hier eine Strafe ausgesprochen werden muss. Aber hätte er nicht vorher seine ganzen krummen Sachen gedreht, oder sich gestellt, statt in halsbrecherischem Tempo fliehen zu wollen, dann hätte man vermutlich auch nicht auf ihn geschossen. Ein verurteilter Polizist mehr und ein Arschloch weniger auf der Straße. Für mich eine Win-Win-Situation, so hart es klingt.
Hallo E.D.K.
Genau so sehe ich das auch. Was willste trinken?
Rainer
Fruchtsaft oder Mineralwasser, danke.
Hallo E.D.K.!
D’accord!
Rainer