Sitting, waiting, wishing …

So, nun sitze ich hier, warte auf den freundlichen Herrn von der Telekom (oder ist das jetzt ein Service-Techniker von 1&1?) und wünsche mir, dass er möglichst bald – nein, am besten JETZT! – kommt. Versprochene Ankunftszeit: zwischen 8 und 16 Uhr. Sehr vage. Da traut man sich ja nicht mal, aufs Klo zu gehen. Schöne Scheiße.

Noch mehr wünsche ich mir ein sofortiges reibungsloses Funktionieren meines Telefon- und Internetanschlusses nach Schaltung durch meinen Provider 1&1 – Letzteres soll ja dann irgendwann im Laufe des Tages geschehen. Und bis dahin werde ich vermutlich alle paar Minuten zum WLAN-Router sprinten und nachsehen, ob das entsprechende Lämpchen “Power/DSL” nicht mehr (nur) blinkt, sondern (schon) dauerhaft leuchtet. Argh!

Ich werde alsbald Vollzug vermelden. Und über etwaige Probleme hier berichten. Sollten solche auftreten, wird das sicherlich eine gute Werbung für 1&1. Zieht euch schon mal warm an, Jungs. Der arme Herr Marcell D’Avis von 1&1 – er tut mir jetzt schon Leid…

Nachtrag (1):
Ach ja, ich habe gerade um 9.36 Uhr einen Kommentar zu diesem Beitrag im Blog von Marcel D’Avis, dem (angeblich neuen) Leiter für Kundenzufriedenheit bei 1&1 geschrieben. Mein Kommentar wurde zwar moderiert, aber auch innerhalb weniger Minuten freigeschaltet. Das ist ja schon mal erfreulich. Nachlesen kann man ihn hier.

Sofern man anderen Kommentatoren Glauben schenken darf, werden manche (kritischen) Kommentare dort gar nicht erst freigeschaltet oder nach erfolgter Freischaltung gelegentlich auch wieder mal gelöscht. Daher habe ich von meinem Kommentar sicherheitshalber einen Screenshot gefertigt:

(zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Dies nur zur Sicherheit. Ich hoffe ja nicht, dass sich bei diesem Thema ein neuer Kriegsschauplatz eröffnet. Aber das habe ich jetzt nicht mehr in der Hand…

Nachtrag (2):
1&1 twittert jetzt übrigens auch. Und zwar hier.

Nachtrag (3):
Hier geht’s weiter – das DSL Drama beginnt.

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